Herzlich willkommen

Meinen zukünf­ti­gen Arbeit­ge­ber möchte ich neben meinen beruf­li­chen Quali­fi­ka­tio­nen auch von meiner Person überzeu­gen. Diese Seite gibt Ihnen Auskunft darüber, wer ich bin und was mich als Menschen besonders macht. Hier erfahren Sie, woher ich komme, was mir im Leben wichtig ist, womit ich mich privat gerne beschäf­tige und welche Eigen­schaf­ten zu mir gehören. Freund­lichst, Martin Baumann

Über mich

Mein Name ist Martin Baumann. Ich bin 45 Jahre alt und wohne in Zürich. Meine Wurzeln findet man im Kanton Luzern. Als Land- und Stadt­mensch weiss ich heute die Abgeschie­den­heit der Natur und eine gut erschlos­sene städti­sche Umgebung gleicher­mas­sen zu schätzen. Meine Familie bedeutet mir sehr viel. Ich mag Musik, gute Dokumen­tar­filme und spannende Flohmärkte.

«Als begeis­te­rungs­fä­hi­ger und vielsei­ti­ger Mensch inter­es­siere ich mich für Wirtschaft, Finanzen, Politik und kultu­relle Themen. Ich mag Tiere, gehe gerne ins Kino und schätze gute Gespräche mit meinen Freunden.»

Beruf

Die letzten 23 Jahre war ich bei Verlagen, Drucke­reien und Werbe­agen­tu­ren als Typograf tätig gewesen. Der gestal­te­ri­sche Beruf setzt techni­sches Verständ­nis, Kreati­vi­tät und eine genaue Arbeits­weise voraus. Durch meine Berufs­er­fah­rung bringe ich IT-Kennt­nisse, gutes Konzen­tra­ti­ons­ver­mö­gen, Motiva­tion und eine hohe Einsatz­be­reit­schaft mit.

Freizeit

Das Reisen ist eine grosse Leiden­schaft von mir: Dabei inter­es­sie­ren mich fremde Kulturen, einzig­ar­tige Landschaf­ten und authen­ti­sches Essen ganz besonders. Die vielen Eindrücke und Erleb­nisse haben mich in vielerlei Hinsicht geprägt: Ich bin sehr tolerant, neugierig und anders­ar­ti­gem gegenüber offen einge­stellt. Wenn ich unterwegs bin, so halte ich mit der Kamera meine Erleb­nisse fest.

«Eine sorgfäl­tige Vorbe­rei­tung war bei diesem Kurzfilm das aller­wich­tigste. Mit einfachem Equipment ausge­stat­tet, bewegte ich mich nah an den Grenzen der Möglich­kei­ten.»

Geschichts-Scherben aus 2000 Jahren
Gut 20 Jahre ist es her, als dieses Projekt mit drei Freunden zustande kam. Damals schrieben wir das Jahr 1999. Zusammen machten wir uns über den bevor­ste­hen­den Jahres­wech­sel unsere Gedanken. Was wird uns alles im nächsten Jahrtau­send erwarten? Bevor wir näher auf diese Fragen eingehen konnten, haben wir die letzten 2000 Jahre der Mensch­heits­ge­schichte in sorgfäl­ti­ger Recherche aufge­ar­bei­tet und diese in einer möglichst komplet­ten und extrem stark kompri­mier­ten Form in einen Kurzfilm gepackt. Dieser Film beginnt mit einem Intro aus Galaxie-Bildern. Der Hauptteil besteht aus vier Kapiteln, welcher das Jahr Null bis zum Jahr 1999 zusam­men­fasst. Am Schluss dieses Kurzfilms durften wir mit dem Künstler H.R. Giger, Pfarrer Fischer und Vertre­tern von Green­peace ein Interview führen.

Nächster Halt Aarau
Dieser Dokumen­tar­film entstand im Jahr 1992. Er zeigt das Geschehen auf dem Bahnhof Aarau während 24 Stunden. Mein Freund Simon und ich befanden uns damals in der Lehrzeit. Wir durften die SBB für dieses Projekt gewinnen. Am Schluss wurde der Film im Kino Freier Film Aarau gezeigt. Der Bahnhof ist heute mittler­weile komplett umgebaut.
Der Film befindet sich heute im Archiv der SBB. Link Youtube

Modeschöp­fer Alexander McQueen
Diesen privaten Kurzfilm reali­sierte ich im Jahr 2019. Der Inhalt ist eine stark verkürzte Fassung der ARTE-Dokumen­ta­tion von «Das Testament des Alexander McQueen». Die Musik wird von Cymatix mit dem Titel «Cyber Attack» begleitet. Kaum ein Modeschöp­fer begeis­tert mich dermassen, wie Alexander McQueen dies tut. Er faszi­niert mit teils atembe­rau­ben­den Kollek­tio­nen, wo er viel Kreati­vi­tät und Mut bewies. Er verstand es die Leute zu schockie­ren und gleicher­mas­sen zum Nachden­ken zu anzuregen. McQueen befasste sich sehr stark mit Natur­schutz und Umwelt­the­men, wo er viele Gedanken und Formen in die Kollek­tio­nen einflies­sen liess.

Eigenschaften

Meine Mitmen­schen kennen mich als begeis­terungsfähige und zuver­läs­sige Person. Ich liebe guten Humor und habe das Herz am rechten Fleck. Ich habe viele Stärken und kann gleich­zei­tig auch gut zu meinen Schwächen stehen. Ich sehe es als meine soziale Verant­wor­tung, mich für andere Menschen einzu­set­zen oder für eine gute Sache einzu­ste­hen. Mein Motto: Leben und leben lassen. Nachfol­gend sehen Sie eine Auswahl meiner Fotowerke.

Arbeiten mit Ton

Die Arbeit mit Ton gibt mir den nötigen Ausgleich zu meinem technisch geprägten Alltag. Beim Model­lie­ren und Brennen eröffnen sich mir nahezu unbegrenzte Möglich­kei­ten. Ich liebe es, dieses Natur­pro­dukt in meinen Händen zu spüren, welches sich unter Einfluss von Sauer­stoff permanent in seiner Konsis­tenz verändert.